Free vs. Pro Edition

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Übersicht

Die Entwicklung einer komplexen Software wie Track of the day kostet viel Zeit und Geld. Viele Hersteller kostenloser Apps versuchen die Kosten für Entwicklung und Betrieb durch massiven Einsatz von Werbung und dem Verkauf von Nutzerdaten zu kompensieren.

Bei Track of the day werden keinerlei Nutzerdaten zentral gespeichert oder gar an Dritte verkauft. Außerdem ist Track of the day völlig frei von Werbung. In die Entwicklung sind (Stand Feburar 2022) mehr als 800 Personentage eingeflossen. Hätte man mit dieser Entwicklung ein deutsches Softwarehaus beauftragt, wären Kosten in Höhe von mehr als einer Millionen Euro entstanden.

Jährliche Kosten

Track of the day verwendet im die Karten- und Routing-Dienste von Microsoft Bing-Maps. Diese sind nur in sehr begrenztem Rahmen kostenlos. Sobald einige hundert Anwender dieses Dienste Nutzen, entstehen schnell Kosten in beachtlicher Höhe. Der deutsche Vertriebspartner für Bing-Maps bietet Transaktionspakete mit bspw. 600.000 und 1.200.000 Transaktionen Pro Jahr an. Nicht genutzte Transaktionen werden nicht in das Folgejahr übertragen, sie verfallen ungenutzt, was überaus ärgerlich ist.

Gibt es Alternativen? Es wäre grundsätzlich möglich die Routing-Dienste von Google Maps oder Open StreetMap Routing zu verwenden. Allerdings sind auch diese Dienste nicht kostenlos und es fallen auch hier jährliche Kosten für die Nutzung an. Unter dem Strich ist die Nutzung von Google Maps sogar teurer als Bing Maps. Im Gegensatz zu Bing Maos, kann Open StreetMap Routing nicht die schier unendlichen Serverkapazitäten von Bing-Maps bieten, daher sind die Berechnungszeiten hier deutlich länger und lastabhängig.

Abgesehen von den Betriebskosten, hat die Nutzung der Bing-Maps Dienste nur Vorteile für den Endanwender. So ist die Zeitfür die Routenberechnung weitgehend unabhängig vor der Leistungsfähigkeit des lokalen Endgerätes. Selbst auf leistungsschwachen Tablets wie dem Microsoft Surface GO funktioniert der Routenplaner annähernd genauso schnell, wie auf einem 3.000 Euro Desktop-PC. Das limitierende Element ist ausschließlich die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung.

Einige der angebotenen Bing-Maps Dienste sind derzeit noch nicht in Track of the day integriert. Dazu zählen beispielsweise die Suche nach POIs in der Umgebung einer GEO-Location, oder das Routing für große Fahrzeige wie Wohnmobild und LKW. Eine Integration ist aber für kommende Releases geplant.

Weitere Kostenfaktoren sind der Zugang zum Microsoft Windows-Store, die Hostingkosten für www.Track-of-the-day.de, Kosten für Domain, SSL-Zertifikate und weitere Lizenzkosten.

Warum Free Edition

Mit der Einführung der Free Edition wurde die Schwelle für den Einstieg in Track of the day signifikant gesenkt. Mit der Free Edition kann man diese Software unverbindlich anschauen und ausprobieren. Eine Kredikarte ist dafür nicht notwendig. Alles was man benötigt, ist ein kostenloses Microsoft Konto. Seit der Einführung der Free Edition wuchs die monatliche Zahl der neuen Nutzer um mehr als 1000%.

Dieses Wachstum hilft allen anderen Nutzern. Je mehr Menschen eine Software benutzen, umso mehr werden kleine Fehler deutlich und werden auch dem Hersteller gemeldet. Fehler die gemeldet und behoben werden, kommen letztlich allen Nutzern zugute. Mehr Nutzer bedeuten aber auch mehr Transaktionen bei Bing-Maps und damit deutlich höhere jährliche Betriebskosten.

Warum Pro Edition

Damit Track of the day werbefrei bleiben kann und keine Nutzerdaten verkauft werden müssen, gibt es die Pro Edition Lizenz. Diese Lizenz habt eine Laufzeit von 365 Tagen und ist aktuell zum Preis von 29,90€ statt 49,90€ verfügbar. Um die zusätzlichen Features der Pro Edition ausgiebig testen zu können, gibt es eine kostenlose Lizenz mit einer Laufzeit von 30 Tagen.

Free versus Pro

Einschränkungen der Free Edition:

  • Wasserzeichen in MP4-Videos
  • Keine direkte Nutzung der SQL-Datenbank
  • Beschränkung auf 1 Route
  • Kein KAKIMOTO Routenexperte
  • Keine Vorausgehenden Routen
  • Keine Folgenrouten
  • Kein TraveldaySplitting
  • Kein AutoRouting
  • Einschränkungen von Komfortfunktionen wie:
    • Alle Tracks konvertieren
    • Alle Routen konvertieren
    • Routen direkt an Gerät senden