Version 5

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Was ist neu

Version 5.0.0 von Track of the day bringt neben vielen Korrekturen und Performance-Optimierungen auch eine Fülle neuer Funktionalität. Was alles neu ist, wird hier kurz beschrieben.

Garage und Routing-Profile

In den Einstellungen gibt es einen neuen Expander, der es ermöglicht eines oder mehrere Fahrzeuge zu erfassen. Um den Wechsel zwischen völlig unterschiedlichen Profilen für einzelne Segmente einer Route so einfach wie möglich zu gestalten, gibt es die neuen Routing-Profile. Jedem Fahrzeug kann ein vor eingestelltes Routing-Profil zugeordnet werden. Dieses Profil kann jederzeit geändert und überschrieben werden.

Track of the day, Garage, Routing Profiles

Fahrzeuge definieren

Um ein Fahrzeug in die Garage aufzunehmen, klickt man rechts neben der Liste der Fahrzeuge auf [ + ]. Es öffnet sich ein Dialog für die Erfassung der Fahrzeugdaten.

Track of the day, Garage, Vehicle

Jedem Fahrzeug können Fotos zugeordnet werden. Bei der Erstellung von Video mit animierten Tracks lassen sich diese Bilder ganz einfach als Diashow für die linke Seite des Cockpits nutzen.

Der folgende Dialog zeigt die Einstellmöglichkeiten für die Routing-Profile.

Track of the day, Garage, Vehicle, Routing Profile

Routing für LKW und Wohnmobile

Völlig neu und brandheiß ist das Truck-Routing. Das Truck-Routing basiert auf einem speziellen kostenpflichtigen Routing Dienst, der auf die Berechnung von Routen für große Fahrzeuge ausgelegt ist. Im zuvor gezeigten Screenshot sieht man die Einstellung für diesen neuen Routing-Typ. Hier kann zusätzlich zum altbekannten Standard-Routing jetzt auch das Truck-Routing ausgewählt werden.

Um bei der Routenplanung das Fahrzeug zu wechseln, klickt man in der unteren linken Ecke auf den Button mit dem Fahrzeug-Symbol. Alternativ kann man auch die Tastenkombination ALT+G verwenden. Es öffnet sich ein Popup mit der Liste der Fahrzeuge, die derzeit in der eigenen virtuellen Garage stehen. Man kann hier schnell das aktuelle Fahrzeug wechseln. Klickt man einen der Listeneinträge an, wird das zugehörige Fahrzeug und das zugeordnete Routing-Profil aktiviert.

Track of the day, Garage, Routing Profiles

Tippt man die Tastenkombination ALT+P oder klickt oberhalb des Fahrzeug-Symbols auf das neue Listen-Symbol, öffnet sich ein Popup mit den verfügbaren Routing-Profilen.

Track of the day, Garage, Routing Profiles

Das Truck-Routing benötigt deutlich mehr Parameter als das bisher verfügbare Standard-Routing. Der folgende Screenshot zeigt die Vermeidungen, die für das Truck-Routing möglich sind.

Track of the day, Garage, Routing Profiles

Diese Abbildung zeigt wie Fahrzeuge für das Truckrouting definiert werden. Wählt man als Fahrzeugtyp Kleinbus, Wohnmobil, Bus oder LKW aus, werden die Eingabefelder mit den zusätzlichen Angaben für das für das Truck-Routing freigeschaltet. Welche Einstellungen hier möglich sind, gibt der verwendete Truck-Routing-Routing Dienst vor.

Track of the day, Garage, Vehicle, Truck-Routing

Weitere Informationen zum Truck-Routing finden sich hier:

Kartenmaterial für LKW, Busse und Wohnmobile

Um das Routing für große Fahrzeuge optimal zu unterstützen, ist in Version 5 spezielles Kartenmaterial für große Fahrzeuge verfügbar. Der folgende Screenshot zeigt die dafür optimierte Transportation Map.

Track of the day, Garage, Vehicle, Truck-Routing

Kartenansichten

Version 5 bringt mehr als 20 Kartenansichten. Neben den Standards Road, Aerial und Aerial – No Labels, sind jetzt 20 zusätzliche Karten verfügbar. Alle zusätzlichen Kartenansichten sind benutzerdefinierbar. In diesem Screenshot sieht man die Cycling Map, eine Karte die speziell für Radfahrer gedacht ist, die gern größere und komplexe Fahrradtouren unternehmen.

Um eine der neuen Kartenansichten auszuwählen, klickt man mit der rechten Maustaste auf das Kartensymbol am rechten Rand der Hauptkartenansicht. Es öffnet sich ein Kontextmenü mit allen verfügbaren Kartenoptionen.

Track of the day, Cycling Map

Benutzerdefinierte Kartenansichten

  1. Hintergrundkarte oder Volltonfarbe wählbar
  2. Tile-Server für frei definierbare Karten
  3. Transparenz der Hauptkarte zur Hintergrundkarte einstellbar
  4. Zusätzliche Kartenebene mit Beschriftungen aktivierbar
  5. Offline-Speicherung des Kartenmaterials

Track of the day, Sicily, Tile-System

1. Volltonfarben sind für die Erstellung von Videos nützlich. Eine animierte Route kann so bspw. vor grünem Hintergrund (RGB: 0-255-0) gerendert werden. Bei einer späteren Videobearbeitung kann die animierte Route im Greenscreen-Verfahren sehr einfach mit anderem Videomaterial oder künstlerisch gestaltetem Kartenmaterial kombiniert werden.

2. Das Kartensystem von Track of the day basiert auf Raster-Tiles. Das sind 256×256 große Bitmaps im PNG- oder JPG-Format. Im Internet ist eine Vielzahl sogenannter Tile-Server erreichbar, von denen Kartenmaterial im Raster-Tile-Format abgerufen werden kann. Einige dieser Server stehen kostenlos zur Verfügung, bei anderen wird ein API-Key oder eine E-Mail-Adresse für den Abruf der Tiles benötigt. Über kommerzielle Anbieter wie www.Maptiler.com ist weiteres Kartenmaterial verfügbar.

3. Wählt an ein Hintergrundkarte, die ein Relief darstellt, so kann diese in der Hauptkartenebene sichtbar gemacht werden, indem man die Deckkraft der Hauptkartenebene von 100% auf bspw. 75% reduziert. Damit wird in flachen Straßenkarten das Terrain der Hintergrundebene sichtbar. Farbige Hintergrundebenen sind ebenfalls verfügbar.

4. Wird in der Hauptkartenebene eine Karte ohne Beschriftungen angezeigt, wie bspw. bei einigen Wetter-Karten, kann einze zusätzliche Beschriftungsebene eingeblendet werden. Damit sind dann drei Kartenebenen gleichzeitig aktiv:

  • Hintergrundebene
  • Hauptkartenebene
  • Beschriftungsebene

5. Das Standardkartensystem mit den Ansichten Road und Aerial wird von einer gewaltigen Serverfarm bereitgestellt. Solch teure Serverfarmen sind für Anbieter kostenlosen Kartenmaterials in der Regel nicht finanzierbar. So sind beispielsweise die Tile-Server der OpenStreetMap weniger stark dimensioniert, haben höhere Ausfallrisiken und eine Internet-Anbindung mit geringerer Bandbreite. Damit das Karten-Steuerelement von Track of the day auch diese Karten schnell und flüssig anzeigen kann, lässt sich eine Speicherung des Kartenmaterials im Hintergrund aktivieren. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass eine vollständige Darstellung der Erdoberfläche in allen Zoomstufen ein Datenvolumen von etwas 20 Terra-Byte benötigt.

Aus technischen Gründen, können Karten der Google Tile-Server nicht ungepuffert angezeigt werden. Bitte überprüfen sie auch die Google Nutzungsbedingungen.

Neue Tastaturkürzel

  • ALT+M öffnet den Dialog für die Verwaltung der Karten
  • ALT+STRG+M öffnet den Dialog für die Bearbeitung der aktuellen Kartenansicht

Die folgende Abbildung zeigt die Einstellmöglichkeiten für benutzerdefinierte Kartenansichten. Für den Screenshot wurde die aktuelle Beta-Version verwendet. In der finalen Version wird natürlich auch dieser Dialog in 10 verschiedenen Sprachen verfügbar sein.

Track of the day, Cycling Map

POI Supersuche

Die Suche nach POIs war bislang über eine Integration der Webseite von Google Maps möglich. So konnten POIs gezielt gefunden und in Track of the day aufgenommen werden. Mit der POI Supersuche ist nun eine zusätzliche POI Suche verfügbar, die auch den Bulk-Import vieler POIs ermöglicht. Die POI Supersuche verwendet im Hintergrund eine der größten POI Datenbanken der Welt. Jeder Zugriff auf diese Datenbank ist kostenpflichtig. Daher ist die Supersuche ein Feature der Pro Edition. Die POI Suchersuche ist als nicht modales Fenster realisiert. Es können also mehrere Instanzen parallel geöffnet sein und auf mehreren Monitoren angezeigt werden. Die Supersuche basiert auf einer umfangreichen Liste mit POI Kategorien, dem aktuellen Kartenausschnitt und der maximalen Anzahl von Treffern, die man erzielen möchte. Suchvorgänge mit vielen Treffern können zeitintensiv sein.

Für alle Treffer der POI Supersuche ist eine Vorschau möglich. Jeder POI kann auch mit der Streetview-Funktion betrachtet werden, falls entsprechende Fotos im Streetview-System verfügbar sind.

Treffer können gezielt einzeln oder im Bulk-Verfahren importiert werden. Für die schnelle Übersicht können die Treffer nach Entfernung zur aktiven Route, oder zum Start oder Ende sortiert werden. Es ist auch eine Sortierung nach Entfernung zum jeweiligen Kartenzentrum der POI Supersuche möglich. Besonders bei vielen Treffern, ist das sehr nützlich und hilft die nächstgelegenen Tankstellen, Hotels, Restaurants, Bushaltestellen usw. ganz einfach zu finden.

Track o the day,POI Supersuche, POI Power Search

Tankstellen-Finder

Ein alltägliches Problem bei der Suche nach Tankstellen sind veraltete POI Daten. Nicht selten steht man vor einer verlassenen Tankstelle, die umgezogen ist, weil eine neue Umgehungsstraße gebaut wurde. Wirklich aktuelle Tankstellendaten zu finden, ist eine große Herausforderungen. Nichts ist da besser, als ein Tankstellenverzeichnis eines weltweit agierenden Mineralöl-Konzerns. Wenn jemand weiß, welche Tankstellen verfügbar sind, dann der Betreiber selbst.

Dieser Erkenntnis wird mit dem neuen Tankstellen-Finder Rechnung getragen. Klickt man auf das neue Symbol mit der Zapfsäule, wird der Tankstellen-Finder von BP bzw. ARAL geöffnet. Der Kartenausschnitt wird passend zum aktuellen Kartenausschnitt gewählt. Um eine Tankstelle als POI in Track of the day aufzunehmen, klickt man einen der Push-Pins an und danach auf das Stern-Symbol in der Navigationsleiste des Tankstellen-Finders.

Track o the day,POI Supersuche, POI Power Search, Tankstellen-Finder

Wetterkarte

Nichts hassen Motorradfahrer mehr, als eine Tour im Regen. Besonders bei der kurzfristigen Planung einer Tour ist sind daher ein aktueller Regenradar und eine belastbare Wetterprognose besonders wichtig. Über das neue Wetter-Symbol kann die neue Wetterkarte geöffnet werden. Diese Kartenansicht ist wie die POI Supersuche als nicht modaler Dialog implementiert und kann so perfekt auf einem zweiten Monitor angezeigt werden. Auch hier sind die Kartenansichten mit der Hauptkarte gekoppelt. Verändert man den Kartenausschnitt der Hauptkarte, folgt die Wetterkarte automatisch.

Track of the day, Regenradar

3D Terrain

Um zu beurteilen, ob sich eine Tour mit dem Motorrad wirklich lohnt, oder eine Wanderung in unbekanntem Terrain wirklich machbar ist, kann ab Version 5 neben der Streetview-Integration und topografischem Kartenmaterial auch der ArcGIS 3D Terrain Viewer verwendet werden. Der 3D Viewer ist ebenfalls als nicht modaler Dialog implementiert, so dass mehrere Instanzen parallel geöffnet werden können und mehrere Monitore unterstützt werden können. Der 3D Viewer wird über die neue 3D Schaltfläche geöffnet, danach kann passendes Kartenmaterial ausgewählt und zur gewünschten Region navigiert werden. Über die Werkzeugleiste am linken Rand des Viewers kann zwischen Neigen und Drehen der Karte umgeschaltet werden.

Im hier gezeigten Beispiel sieht man den Pico del Teide, den mit 3717 Metern höchsten Berg Spaniens auf Teneriffa. Das im 3D Viewer gewählte Kartenmaterial basiert auf dem Microsoft Bing Maps Kartenmodus

 

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Track of the day, 3D Terrain Viewer

POI Import

Wissen ist Macht, nichts wissen Macht nix! Diese Weisheit gilt ganz besonders bei der Planung aufwändiger Reisen. Natürlich kann man sich einfach treiben lassen und abwarten was geschieht, aber die Erfahrung zeigt, dass man so häufig die besten Locations verpasst und damit letztlich viel Geld verschenkt. Viele Zeitschriften und Reiseführer bieten POI-Sammlungen an, die häufig als einfache Textdatei vorliegen und dem GARMIN CSV-Format nicht entsprechen.

Die folgenden Beispiele zeigen sehr anschaulich, welches Chaos in diesem Bereich der POIs herrscht. Ein Mensch kann all das lesen und verstehen, ein vollständig automatisierter Import wird durch die unterschiedlichen Schreibweisen und Formatierungen leider unmöglich.

Beispiel: GARMIN CSV Format

  • -94.50095, 36.35431, Roaring River State Park, Light-colored worms
  • -92.51394, 37.43547, Bennett Spring State Park, Maribu jigs
  • -94.76416, 38.81227, Garmin, 1200 E. 151st St.

Beispiel: www.alpenrouten.de

  • „6.979653“,“44.684023″,“Agnel, Col d'“,“Pass, 2744 m, SG 2-3,
  • auch: Agnello, Colle dell'“
  • „9.838300“,“46.582566″,“Albulapass“,“Pass, 2322 m, SG 2-3,
  • auch: d’Alvra, Pass“
  • „6.593749“,“44.297315″,“Allos, Col d'“,“Pass, 2240 m, SG 3″
  • „10.205810“,“46.551591″,“Alpisella, Passo di Valle“,“Pass, 2285 m, SG 4″
  • „12.253533“,“46.606660″,“Alta, Forcella“,“Pass, 1984 m, SG 3,
    auch: Monte-Piana-Straße“
  • „7.080581“,“44.388884″,“Ancoccia, Colle d'“,“Pass, 2533 m, SG 4-5″
  • „7.236386“,“43.999266″,“Andrion, Col d'“,“Pass, 1681 m, SG 3-4″

Beispiel: Best of Currywurst

  • WKT,Name,Beschreibung
  • „POINT (7.159437 51.47943650000001)“,Profi Grill – Inh. Raimund Ostendorp,Bewertung 4.6
  • „POINT (7.166510000000001 51.53361100000001)“,Die Currywurst,Die Wurst schlechthin.
  • „POINT (6.089702 50.827589)“,Nikolaus Grill,

Beispiel: Wohnmobilstellplatz

  • 12.5048100,54.3841700,“[DE-18375] Regenbogen Resort (www.regenbogen-camp.de) [Born]“
  • 8.0823500,51.4915900,“[DE-59519] 50SP Reisemobilhafen 8EUR (Ü/F/A/T/-); Linkstr. 20 [Möhnesee]“
  • 8.0924000,48.6197000,“[DE-77880] Campingplatz (-/F/A/T/-) [Sasbach]“

Beispiel: Google Maps CSV-Export

  • WKT,Name,Beschreibung
  • „POINT (24.019846899999948 35.5186444)“,TOP Alter Venezianischer Hafen,
  • „POINT (24.198243700000035 35.4084706)“,TOP Dikastirio,
  • „POINT (24.259531899999956 35.36399590000001)“,TOP Pedal boat hire,
  • „POINT (24.12435949999997 35.2022754)“,TOP Ilingas,Erkundung von Safion

POI im CSV-Format importieren

Um eine Datei mit POIs im CSV-Format zu importieren, öffnet man die Datenbank-Sicht mit STRG+D. Dann öffnet man mit der rechten Maustaste das Kontext-Menü und wählt ‚POIs importieren‚ aus.

Track of the day, POI Import, Google Maps CSV Export

Es öffnet sich der neue POI-Import Dialog. Man kann mehrere POI-Dateien in identischem CSV-Format in einem Rutsch öffnen. Nun klickt man eine der Dateien in der Liste der zu importierenden POI-Dateien an. Jeder POI hat einen POI-Typ und eine POI-Kategorie, was dabei hilft POIs schnell zu finden und ggf. obsolete POIs problemlos zu löschen. In der Liste der Importdateien kann man aus dem Namen der jeweiligen Datei ein POI-Typ oder eine POI-Kategorie automatisch generieren. Dafür ist jeweils einer der Buttons mit einem Stift-Symbol vorgesehen.

Klickt man auf den Button mit dem Lupen-Symbol, wird die jeweilige Datei im Standard-Texteditor geöffnet. Klickt man auf den Button mit der Mülltonne, wird die Importdatei aus der Liste der zu importierenden Dateien entfernt.

Trakc of the day, POI Import, Google Maps CSV Export

Im nächsten Schritt wählt man das Trennzeichen aus, es werden Komma, Semikolon und die Pipe, also ein senkrechter Strich unterstützt.

Nun ordnet man den Spalten der CSV-Datei Latitude, Longitude, Namen, Kommentar, Adresse, Elevation usw. zu, sofern die CSV-Datei diese Informationen enthält.

Bei den beiden Drop-Down Listen für POI-Typ und POI-Kategorie kann man Werte einstellen. Lässt man sie leer, wird der Dateiname der jeweils importierten POI-Datei als Typ und oder Kategorie verwendet.

Vor dem Import sollte man unbedingt sicherstellen, dass man Latitude und Longitude in der richtigen Reihenfolge ausgewählt hat. Dazu klickt man in der POI-Vorschau auf einen der Buttons mit der Lupe. Die konfigurierte Geo-Koordinate wird nun in Google Maps geöffnet. Hier sieht man schnell, ob Latitude und Longitude ggf. vertauscht sind. Ist alles korrekt, können die POIs gezielt einzeln oder im Bulk-Modus importiert werden.

Datenbank Import & Export

Der Inhalt der Datenbank kann nun ganz einfach exportiert und ggf. auf einem anderen Computer wieder importiert werden. Dazu öffnet man die Einstellungen und klappt den Expander GPX Datenbank auf. Für Import und Export ist jeweils eine Schaltfläche vorhanden. Nach dem Öffnen klickt auf Tracks Routen und POIs exportieren, wählt man einen Zielordner aus und startet den Export. Beim Import funktioniert es ähnlich, allerdings wählt man hier die zu importierenden Dateien aus.

Track of the day Database Improt and Export, Datenbank Import Export